In der Parkresidenz Minden haben alle Gewerke ihre Arbeitsintensität beibehalten und den Baufortschritt in nahezu allen Bereichen weiterentwickelt. Der Gesamtzustand der Baustelle zeigt eine zunehmende Verdichtung der Ausbautätigkeiten bei gleichzeitig schwindenden Rückbauanteilen. Die günstigen Witterungsverhältnisse der vergangenen Wochen haben dazu beigetragen, dass insbesondere die Fassadenarbeiten (Malerarbeiten, Eindeckungsarbeiten sowie die Bearbeitung der Natursteinelemente) merklich an Tempo gewonnen haben.
Im Dachgeschoss hat sich der Arbeitsstand gegenüber dem letzten Eintrag deutlich verbessert. Die Eindeckungsarbeiten sind weit gediehen, offene Anschlüsse wurden weitgehend geschlossen. Die Vorbereitungen für neue Türöffnungen sind in den meisten Bereichen bereits umgesetzt. Der Rückbau einzelner Bauteile läuft aus.
In den Obergeschossen dominieren zunehmend die Ausbaugewerke das Bild. Trockenbauarbeiten wurden in weiteren Abschnitten aufgenommen, Mauerwerksanpassungen fortgeführt und Türöffnungen sowohl hergestellt als auch geschlossen. Türstürze wurden zusätzlich eingebaut, die künftige Raumaufteilung nimmt dadurch konkrete Formen an. An der Fassade, Sandsteinarbeiten eingeschlossen, ist der Fortschritt auch von außen deutlich sichtbar. Die Fensterarbeiten im Innenhof und zur Straßenseite am Klausenwall wurden weiter ausgeführt; ein Großteil der neuen Fenster ist mittlerweile eingebaut.
Die laufenden Trockenbauarbeiten können bei den aktuellen Bedingungen ohne wetterbedingte Unterbrechungen durchgeführt werden. Ein substanzieller Meilenstein wurde mit der abgeschlossenen Betonage der Badabsenkungen über mehrere Etagen erreicht, die Grundlage für den gesamten sanitären Ausbau ist damit gelegt.
Das Erdgeschoss befindet sich in einer deutlichen Übergangsphase: Rückbaumaßnahmen spielen kaum noch eine Rolle, stattdessen prägen Trockenbau, Öffnungsanpassungen und gewerkeübergreifende Vorbereitungsarbeiten auf dieser Ebene.
In Ebene 0 laufen die Arbeiten an den Bodenplatten und Entwässerung weiter; die Rohinstallation schreitet voran. Heizungs- und Frischwasserleitungen wurden in weiteren Abschnitten verlegt, die Flächen nähern sich der Übergabereife für die nachfolgenden Gewerke.
Beim Neubau des Speisesaals ist der Baugrubenauschub fertiggestellt. Baufeldfreimachung und Vermessung sind abgeschlossen. Insbesondere der Rohbau des Speisesaalanbaus ist in diesem Zeitraum merklich vorangeschritten, die strukturellen Arbeiten wie zum Beispiel Abdichtungsarbeiten in den Bereichen Altbau zum neuen Anbau sind abgeschlossen und die Stahlbewehrung für die Bodenplatt wird verlegt.
In der Präsidialvilla laufen Abbruch-, Rohbau- und Stahlbauarbeiten parallel weiter.
In allen Bereichen der Parkresidenz Minden wurden die Arbeiten gegenüber dem letzten Eintrag weitergeführt. Sämtliche laufenden Gewerke konnten ihren Leistungsstand erneut ausbauen, sodass sich der Baufortschritt in allen Geschossen und Arbeitsbereichen weiter verbessert hat. Die Fassadenarbeiten wurden nach der ungünstigen Witterung wieder aufgenommen. Dazu zählen unter anderem Malerarbeiten, Dachdeckerarbeiten sowie Arbeiten an den Natursteinelementen.
Im Dachgeschoss wurden die laufenden Arbeiten an Dach, Gerüst und Innenbereichen weiter vorangebracht. Die Dacharbeiten wurden weitergeführt, ebenso die Arbeiten an bestehenden Öffnungen sowie vorbereitende Maßnahmen für neue Türöffnungen. Auch die verbleibenden Rückbauarbeiten an einzelnen Bauteilen wurden weiter vorangetrieben.
In den Obergeschossen wurden sowohl die letzten Rückbauarbeiten als auch die Ausbauarbeiten weitergeführt. Trockenbauleistungen, Mauerwerksanpassungen sowie das Herstellen und Schließen von Türöffnungen wurden in mehreren Bereichen fortgesetzt. Parallel dazu wurden weitere Türstürze eingebaut und vorbereitende Arbeiten für neue Raumstrukturen umgesetzt. Auch die Fassadenarbeiten, einschließlich Malerarbeiten und Arbeiten an den Sandsteinelementen, sind in allen betroffenen Bereichen weiter vorangeschritten.
Der Einbau neuer Fenster wurde ebenfalls weiter vorangetrieben, unter anderem im Innenhof sowie zur Straßenseite am Klausenwall. Mit den nun verbesserten Witterungsverhältnissen können auch die Arbeiten im Innenraum wieder verstärkt vorangetrieben werden. Dadurch können laufende Ausbaugewerke wie Trockenbau und Sanitärinstallationen fortgesetzt werden.
Zusätzlich wurden die Badabsenkungen über mehrere Etagen hinweg betoniert, wodurch ein weiterer wichtiger Schritt für den späteren Ausbau der Sanitärbereiche umgesetzt wurde.
Im Erdgeschoss wurden die Rückbauarbeiten weiter reduziert und gleichzeitig die Ausbauarbeiten ausgedehnt. Dazu gehören insbesondere Trockenbauarbeiten, Anpassungen an Öffnungen sowie vorbereitende Maßnahmen für weitere Ausbaugewerke.
In der Ebene 0 wurden die Arbeiten im Bereich der Bodenplatte, der Entwässerung sowie weitere vorbereitende Maßnahmen für den weiteren Bauablauf fortgeführt. Die Flächen werden zunehmend für die nächsten Bauabschnitte vorbereitet. Neue Heizungsleitungen und Frischwasserleitungen wurden verlegt.
Nach der Verbesserung der Witterungsbedingungen konnte zudem mit den Erdarbeiten für den neuen Speisesaal begonnen werden. Hierzu wurden zunächst vorbereitende Maßnahmen (Baufeldfreimachung, Vermessung) auf der Baustellenfläche durchgeführt und der Aushub der Baugrube gestartet. Damit wurde ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung des Neubauabschnitts eingeleitet.
In der Präsidialvilla wurden sowohl die laufenden Abbrucharbeiten als auch die Rohbau- und Stahlbauarbeiten weiter vorangetrieben. Die Anpassungen an die neue Gebäudestruktur entwickeln sich auch hier kontinuierlich weiter.
Ihr Ansprechpartner:
Matheo Damaschke – m.damaschke@asset-firmengruppe.de
Aktuelle Bilder
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In allen Bereichen der Parkresidenz Minden wurden die Arbeiten weitergeführt. Sämtliche laufenden Gewerke konnten ihren Leistungsstand insgesamt weiterentwickeln, sodass der Bautenstand in allen Geschossen kontinuierlich fortgeschritten ist.
Im Dachgeschoss wurden die laufenden Arbeiten an Dach, Gerüst und Innenbereichen weiter vorangebracht. Die Dacheindeckung, das Schließen von Bodenöffnungen sowie vorbereitende Arbeiten für neue Türöffnungen wurden fortgesetzt. Auch die Abbruchmaßnahmen an den verbleibenden Bauteilen wurden weitergeführt. Die statisch notwendige Aussteifung des Bestandsdachstuhls mittels Konstruktionsspanplatten wurde abgeschlossen.
In den Obergeschossen wurden die Abbrucharbeiten weiter abgeschlossen und parallel die Ausbauarbeiten vorangetrieben. Trockenbau, Mauerwerksanpassungen, das Herstellen und Schließen von Türöffnungen sowie der Einbau statischer Elemente wurden in allen betroffenen Ebenen weiter umgesetzt. Gleichzeitig sind die Außenarbeiten an Fassade, Sandstein und Malerleistungen in allen Bereichen weiter vorangeschritten. Der Ausbau von alten sowie der Einbau von neuen Fenstern wurde fortgeführt.
Im Erdgeschoss und in der Ebene 0 wurden die verbleibenden Abbrucharbeiten weiter reduziert und die vorbereitenden Maßnahmen für den weiteren Ausbau fortgesetzt. Dazu zählen unter anderem Arbeiten an Entwässerung, Bodenplatte und bauvorbereitenden Gewerken. Die ersten vertikalen Entwässerungsstränge wurden im EG installiert.
In der Präsidentenvilla wurden sowohl Abbruch- als auch Rohbau- und Stahlbauarbeiten weitergeführt. Auch hier schreiten die Anpassungen an die neue Gebäudestruktur kontinuierlich voran.
Aufgrund der Ferien- und Urlaubszeit kam es ausnahmsweise zu einer verzögerten Aktualisierung des Bautagebuchs. Ab Ende Februar erfolgt die Berichterstattung wieder im gewohnten monatlichen Rhythmus.
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Die Parkresidenz Minden ist ein architektonisch und denkmalpflegerisch hochwertiges Bestandsgebäude, dessen Sanierung und Umbau entsprechend anspruchsvoll ist. Im Bauablauf treten immer wieder konstruktive Besonderheiten in der vorhandenen Bausubstanz zutage, auf die flexibel und fachgerecht reagiert werden muss. Dies ist Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige, nachhaltige und denkmalgerechte Umsetzung des Projekts.
Die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) sieht eine Aufteilung der Kaufpreiszahlung zusammengefasst in 7 von 13 Raten vor, die jeweils erst dann in Rechnung gestellt werden dürfen, wenn der jeweilige Leistungsstand zu 100% erreicht ist. Die Einhaltung dieser Vorgabe wird durch den TÜV überwacht, der den jeweiligen Leistungsstand prüft und schriftlich bestätigt. Und darin liegt bei einer komplexen Sanierung die Schwierigkeit, die Ratenerfüllung (100%) zeitlich genau zu planen. Es sind bereits viele Gewerke gleichzeitig in der Ausführung.
Sobald mindestens 2 dieser Raten zu 100% erfüllt und vom TÜV bestätigt sind, werden wir diese in Rechnung stellen. In dieser Phase haben wir als Bauträger den höheren Vorfinanzierungsaufwand und bei Ihnen ist er niedriger. Sie haben eine Ersparnis durch den späteren Abruf der Raten, weil die Bereitstellungszinsen bei Ihren Darlehen niedriger sind als der Sollzins. Die Differenz zwischen Sollzins und Bereitstellungszins ist Ihre Ersparnis.
Die Fertigstellung bis Ende 2026 bleibt weiterhin unser vertraglich vereinbartes Ziel und ist nach aktuellem Stand realistisch. Der Prognose-Zahlungsplan wird derzeit nicht angepasst. Über die nächste Ratenanforderung informieren wir selbstverständlich rechtzeitig.
Im Dachgeschoss wurden die Bodenöffnungen vollständig geschlossen. Die Dachdeckung des Archivgebäudes ist abgeschlossen und auf der Klausenwall-Seite des Hauptgebäudes nahezu fertiggestellt. Zusätzlich wurden neue Türöffnungen weiter ausgeschnitten und mit dem Abbruch der Schornsteine begonnen. Der Gerüstbau im Innenhof ist abgeschlossen, an der Außenfassade weitergeführt.
Im 3. Obergeschoss sind Deckenabbruch sowie Fassadenarbeiten (Reinigung und Sandstein) abgeschlossen. Der Wandabbruch wurde weitergeführt. Zudem haben die Arbeiten für Deckenabsenkungen begonnen. Der Trockenbau wurde aufgenommen, alte Türöffnungen werden zugemauert, neue Öffnungen geschnitten und Türstürze eingebaut.
Im 2. Obergeschoss wurden die Fassadenarbeiten (Reinigung und Sandstein) vollständig abgeschlossen. Der Wandabbruch wurde weiter vorangetrieben. Maler- und Putzarbeiten an der Fassade laufen, ebenso der Trockenbau. Der Einbau von Türstürzen sowie das Zumauern und Schneiden neuer Öffnungen wurde weitergeführt.
Im 1. Obergeschoss sind Decken- und Fassadenarbeiten vollständig abgeschlossen. Der Wandabbruch wurde fortgesetzt. Trockenbau, das Schneiden neuer Öffnungen, der Einbau von Türstürzen sowie das Zumauern bestehender Öffnungen laufen.
Im Erdgeschoss wurden die Abbrucharbeiten im Bereich der Wände und des Tresorraums weitergeführt. Die Fassadenarbeiten (Reinigung und Sandstein) sind abgeschlossen. Maler- und Putzarbeiten an der Fassade laufen, außerdem wurde mit dem Trockenbau, Einbau von Türstürzen sowie dem Anlegen neuer Türöffnungen begonnen.
In der Ebene 0 sind Schuttaufbereitung sowie Abbruch des ehemaligen Speisesaals abgeschlossen. Die Fassadenarbeiten wurden ebenfalls fertiggestellt. Der erste Entwässerungsstrang wurde hergestellt. Die Vorbereitung der Druckwasserabdichtung der Bodenplatte wurde aufgenommen.
In der Präsidialvilla wurden der Wandabbruch sowie die Arbeiten an der Bodenplatte weitergeführt. Der Einbau von Stahlträgern wurde begonnen, Bodenbeläge vollständig entfernt und erste Türöffnungen verschlossen.
Auf den Baustelleneinrichtungsflächen sind Kranstellung, Fernwärmeerschließung und die Vorbereitung für den neuen Speisesaalanbau abgeschlossen.
Der Neuaufbau des Gebäudes hat begonnen. In Abstimmung mit dem Denkmalschutz wurde ein Musterfenster festgelegt und freigegeben. Parallel dazu wurden die Trockenbauarbeiten aufgenommen, einschließlich der Verkleidung bestehender Träger und dem Einbau neuer Trennwände. Zudem erfolgen Mauerwerksöffnungen, der Einbau von Trägern sowie die Verschließung nicht mehr benötigter Bestandsöffnungen.
Der Gerüstbau im Innenhof ist abgeschlossen, an der Außenfassade weitergeführt.
Bei der Fassade im Innenhof sowie am Klausenwall sind die Natursteinarbeiten, Putzarbeiten und Malerarbeiten fertiggestellt.
Im Dachgeschoss wurde mit dem Abbruch der Schornsteine begonnen.
Im 3. Obergeschoss wurden die Elektroarbeiten fortgesetzt und die Decken vollständig zurückgebaut. Der Wandabbruch wurde weitergeführt, ebenso die Arbeiten an der Außenfassade und Sandstein.
Im 2. Obergeschoss wurde der Wandabbruch weitergeführt. Zudem sind die Außen-Fassadenreinigung und die Sandsteinbearbeitung deutlich fortgeschritten. Die Maler- und Putzarbeiten haben begonnen.
Im 1. Obergeschoss wurden die Außen-Fassaden-, Maler- und Putzarbeiten sowie die Sandsteinbearbeitung fortgeführt.
Im Erdgeschoss sind die Außen-Fassadenreinigung, Malerarbeiten und Sandsteinbearbeitung weiter vorangeschritten.
In der Ebene 0 wurde die Schuttaufbereitung und Demontage der alten Bodenplatte abgeschlossen. Fassadenreinigung, Maler- und Putzarbeiten sowie die Sandsteinbearbeitung wurden fortgesetzt.
In der Präsidialvilla wurde der Wandabbruch weitergeführt, der Bodenbelagsabbruch ist abgeschlossen.
Auf den Baustelleneinrichtungsflächen wurde die Kranstellung sowie die Fernwärmeanbindung abgeschlossen. Außerdem haben die Arbeiten zur Fenster- und Türsanierung sowie zum Einbau neuer Fenster und Türen begonnen.
Im Bereich der Gründung wurde mit der Auffüllung und der Vorbereitung der neuen Bodenplatte begonnen.
Ihr Ansprechpartner:
Matheo Damaschke – m.damaschke@asset-firmengruppe.de
Aktuelle Bilder
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Fernwärmeerschließung weitergeführt an das Fernwärmenetz angeschlossen und in Fertigstellung.
Fassadenreinigung und Sandsteinbearbeitung weitergeführt.
Gerüstbau weitergeführt:
Gerüstbau im Innenhof abgeschlossen.
Arbeiten an der Außenfassade weitergeführt.
In allen Geschossen wurden die Heizkörpernischen ausgemauert.
Dachgeschoss:
Der Dachdecker hat mit dem Neuaufbau des Daches begonnen.
3. Obergeschoss:
Deckenabbruch weitergeführt und in Fertigstellung, Wandabbruch weitergeführt.
2. Obergeschoss:
Wandabbruch fortgesetzt.
1. Obergeschoss:
Wandabbruch fortgesetzt.
Erdgeschoss:
Deckenabbruch weitergeführt und in Fertigstellung.
Ebene 0:
Wandabbruch begonnen.
Abbruch der Bodenplatte weitergeführt und in Fertigstellung.
Schuttaufbereitung nahezu abgeschlossen.
Präsidialvilla:
Abbruch der Bodenplatte weitergeführt (ca. 70 %).
Abstimmungen mit dem Denkmalschutz fanden vor Ort statt. u.a. wurden die Farbe der neuen Sandsteinfugen und das Reinigungsverfahren für die Sandsteinelemente abgestimmt und freigegeben.
Die Abwicklung der ersten Kaufpreisrate verläuft, nach den Verzögerungen im grundbuchrechtlichen Behördenlauf, planmäßig.
Die grundbuchrechtlichen Vorgänge und Rechnungsstellungen der ersten Kaufpreisrate befinden sich weitgehend in der finalen Bearbeitung.
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Aktuelle Bilder und Zeitungsartikel
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Die Rückbau- und Vorbereitungsarbeiten auf dem Gelände der Parkresidenz Minden schreiten weiter zügig voran. In allen Geschossen und Außenbereichen sind Fortschritte bei Entkernung, technischen Rückbauten und Gerüststellungen sichtbar.
Dachgeschoss:
Entrümpelung, Rückbau von Böden, Heizung, Decken und fast der gesamten Elektrotechnik sind abgeschlossen. Der Wandabbruch ist bis auf das Treppenhaus Nord abgeschlossen. Die Gerüststellung im Innenhof und an der Außenfassade ist circa zur Hälfte umgesetzt.
3. Obergeschoss:
Entkernung und Rückbau der Haustechnik sind weitgehend erfolgt. Die Abbrucharbeiten an Wänden und Decken haben begonnen. Fassadenreinigung und erste Maßnahmen am Sandstein wurden aufgenommen.
2. Obergeschoss:
Rückbauarbeiten und Abbruch der abgehängten Decken sind abgeschlossen. Der Wandabbruch ist angelaufen. Fassadenarbeiten (Reinigung und Sandsteinbearbeitung) sind im Anfangsstadium.
1. Obergeschoss:
Entkernung und technische Rückbauten sind abgeschlossen. Der Wandabbruch ist in Arbeit, Deckenabbruch steht noch aus. Gerüstbau und Fassadenarbeiten laufen analog zu den oberen Geschossen.
Erdgeschoss:
Die Rückbauarbeiten schreiten kontinuierlich voran. Wand- und Deckenabbruch haben begonnen.
Ebene 0:
Entkernung und Rückbau der technischen Anlagen sind weitgehend abgeschlossen. Der Abbruch der Bodenplatte ist zur Hälfte erfolgt, der ehemalige Speisesaal wurde vollständig zurückgebaut. Die Schuttaufbereitung läuft.
Präsidentenvilla:
Entrümpelung sowie Rückbau von Heizung und Elektro sind erfolgt. Der Wand- und Bodenbelagsabbruch ist in Arbeit.
Baustelleneinrichtungsflächen:
Die Demontage der Alt-Tanks im Erdreich ist abgeschlossen. Die Baustraße und Maueröffnung sind fertig gestellt. Ein Kran wurde bereits aufgestellt, ein weiterer folgt in Kürze. Mit der Fernwärmeerschließung wurde begonnen.
Abbruch alter Speisesaal:
Die Demontage des alten Speisesaals ist abgeschlossen.
Die Wohnungsgrundbücher sind vollständig angelegt. Jeder Käufer hat jetzt sein eigenes Grundbuchblatt.
Die Eintragungsanträge für die Auflassungsvormerkungen zugunsten der Käufer (und sofern vorliegend die Grundschuldbestellungen für die finanzierenden Banken) wurden und werden sukzessive beim Grundbuchamt gestellt. Die ersten Anträge wurden bereits vom Grundbuchamt verfügt. Nach der Eintragungsmitteilung des Grundbuchamtes erfolgten bereits die ersten Kaufpreisfälligkeitsschreiben des Notars.
Zeitgleich wird von uns als Verkäufer/ Bauträger die erste Rechnung über 25% des Kaufpreises (30%-5% Sicherheitseinbehalt) gestellt. Wir gehen davon aus, dass nunmehr die gesamten Einträge beim Grundbuchamt im Juli / Anfang August 2025 verfügt werden.
Ihr Ansprechpartner:
Matheo Damaschke – m.damaschke@asset-firmengruppe.de
Aktuelle Bilder
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